Anzahl Durchsuchen:0 Autor:Site Editor veröffentlichen Zeit: 2026-01-26 Herkunft:Powered
Die Reinigung und Wartung von Feuerwehranzügen wirkt sich direkt auf deren Schutzleistung und Lebensdauer aus. Um Schäden durch unsachgemäße Handhabung zu vermeiden, ist die strikte Einhaltung der Materialeigenschaften und Betriebsverfahren unerlässlich. Im Folgenden sind spezifische Methoden und Vorsichtsmaßnahmen aufgeführt:
I. Reinigungsmethoden
1. Vorbehandlung: Entfernen Sie nach dem Gebrauch sichtbaren Staub, Schlamm, Öl und andere Verunreinigungen von der Oberfläche des Kleidungsstücks. Bei hartnäckigen Flecken vorsichtig mit einer weichen Bürste bürsten, die in neutrales Seifenwasser getaucht ist. Verwenden Sie zum Schaben keine harten Bürsten oder scharfen Werkzeuge, da dies die Stofffasern und die wasserdichte und atmungsaktive Schicht beschädigen kann.
2. Reinigungsmethode: Handwäsche oder ein Schonwaschgang in einer Industriewaschmaschine werden bevorzugt. Die Wassertemperatur sollte unter 30℃ gehalten werden. Verwenden Sie nur neutrale Reinigungsmittel (z. B. einen speziellen Reiniger für Feuerwehranzüge). Fügen Sie keine Bleichmittel, Oxidationsmittel oder starke Säuren und Laugen hinzu, da diese die feuerhemmenden Eigenschaften des Stoffes und die wasserdichten und atmungsaktiven Eigenschaften der PTFE-Membran beeinträchtigen können.
3. Spülen und Trocknen: Nach dem Waschen gründlich ausspülen, um eine vollständige Entfernung der Waschmittelrückstände zu gewährleisten und zu verhindern, dass restliche Bestandteile den Stoff angreifen. Wählen Sie beim Dörren eine niedrige Geschwindigkeit und wringen Sie nicht zu stark aus, um eine Verformung der Kleidungsstruktur, eine Lockerung der Nähte und eine Trennung der Stoffschichten zu vermeiden.
II. Wartungspunkte
1. Trocknen: Legen Sie den Feuerwehranzug nach dem Waschen flach hin oder hängen Sie ihn an einen kühlen, belüfteten Ort, um ihn auf natürliche Weise an der Luft zu trocknen. Vermeiden Sie es, direkt an den Schultergurten, Manschetten usw. zu ziehen. Setzen Sie das Kleidungsstück nicht direktem Sonnenlicht aus und trocknen Sie es nicht bei hohen Temperaturen (nicht über 60 °C), da dies die Alterung und Versprödung des Stoffes beschleunigt und die Flammschutz- und Wärmeisolationseigenschaften verringert.
2. Lagerung: Überprüfen Sie das Kleidungsstück nach dem Trocknen auf Beschädigungen und Geruch. Vermeiden Sie beim Falten starken Druck. Bewahren Sie es in einem trockenen, belüfteten, kühlen, speziellen Lagerschrank auf, fern von Feuer, Wärmequellen, Chemikalien und scharfen Gegenständen, um Korrosion und Kratzer am Stoff zu vermeiden und Schimmelbildung in feuchten Umgebungen vorzubeugen.
3. Regelmäßige Inspektion und Wartung: Überprüfen Sie vor und nach jedem Gebrauch sowie nach dem Waschen die Unversehrtheit des Stoffes, die Nahtfestigkeit, die Helligkeit der reflektierenden Streifen und die Versiegelungsleistung (z. B. Reißverschlüsse und Klettverschlüsse). Wenn Stoffschäden, Nahtöffnungen, sich lösende Reflexstreifen oder ein Versagen der wasserdichten Schicht festgestellt werden, reparieren oder ersetzen Sie es sofort; Eine weitere Verwendung ist strengstens untersagt. Führen Sie regelmäßig professionelle Leistungstests gemäß Industriestandards durch, um sicherzustellen, dass Flammschutz-, Wärmeisolierungs- und Wasserdichtigkeitsindikatoren den Standards entsprechen.
4. Spezieller Schutz: Feuerwehranzüge dürfen nur für den vorgesehenen Zweck verwendet werden und sind bei Arbeiten außerhalb der Brandbekämpfung strengstens untersagt. Vermeiden Sie eine Kontamination mit nicht verwandten Schadstoffen. Unterschiedliche Arten von Feuerwehranzügen (Feuerlöschschutzanzüge, Feuerschutzanzüge etc.) müssen getrennt gewaschen und gelagert werden und dürfen nicht gemischt oder austauschbar verwendet werden.